Ascaro News August 2026
In dieser Ausgabe
Weiteres Auf und Ab an den Finanzmärkten
Die Finanzmärkte starteten bis Ende Februar positiv ins Jahr 2026. Am 28. Februar griffen US-amerikanische und israelische Streitkräfte iranische Ziele an, was die Energieinfrastruktur beschädigte und die Strasse von Hormus blockierte. Öl- und Gaspreise schossen in die Höhe, die Inflations- und Konjunktursorgen wuchsen, und die Aktienmärkte gaben im März deutlich nach. Ein von Präsident Trump im April angekündigter Waffenstillstand brachte kurzzeitig Erleichterung, doch der diplomatische Streit um die Meerenge hielt die Ölpreise volatil. Erst ein Rahmenabkommen gegen Quartalsende beruhigte die Lage. Getragen von robusten Unternehmensgewinnen und Friedenshoffnungen erreichten die Aktienmärkte im zweiten Quartal neue Höchststände, angeführt von Technologie- und Halbleiterwerten im KI-Boom. Für zusätzliche Schlagzeilen sorgte der Börsengang von SpaceX Mitte Juni, mit 75 Milliarden US-Dollar der grösste in der Finanzgeschichte.
Die Obligationenmärkte standen das ganze Halbjahr unter Druck. Die hohen Ölpreise liessen die Inflationssorgen steigen, die Anleiherenditen zogen an und die Kurse sanken – Zinssenkungen rückten in weite Ferne. Die EZB erhöhte erstmals seit 2023 die Zinsen, Japan setzte seinen Normalisierungskurs fort, während die USA und die Schweiz das Zinsniveau unverändert beliessen.
Am Schweizer Immobilienmarkt schwächte sich der Mietanstieg 2026 spürbar ab, unterstützt durch tiefere Zuwanderung und sinkende Nachfrage nach den starken Preissteigerungen der Vorjahre – bleibt aber über dem langjährigen Durchschnitt. Die Bautätigkeit verharrt strukturell tief, unter anderem wegen zunehmender Regulierung und den langen Bewilligungsverfahren, weshalb eine nachhaltige Entspannung nicht in Sicht ist. Der Büromarkt zeigt sich gespalten zwischen gefragten Innenstadtlagen und schwächeren peripheren Objekten, während der Retailmarkt trotz Online-Konkurrenz robust bleibt.
Nach einem verhaltenen ersten Quartal drehte die Rendite im zweiten Quartal deutlich ins Plus. Für das erste Halbjahr resultiert für Ascaro eine Rendite von +3.50 Prozent, womit der Deckungsgrad auf geschätzte 118.51 Prozent stieg. Auf unserem Anlagevermögen erzielten wir eine ähnlich hohe Performance im Vergleich mit der internen Benchmark (3.83 Prozent) und mit dem unserer Aufstellung nahen Index «Pictet BVG 2015–25» (3.47 Prozent). Aufgrund der zurückhaltenden Aktienquote und einem überdurchschnittlichen Anteil an Schweizer Immobilien lagen wir hinter der «UBS Pensionskassen-Performance» zurück (4.35 Prozent).
Ascaro erneut unter den Besten im Pensionskassenvergleich
Bereits zum 21. Mal hat das Beratungsunternehmen Weibel Hess & Partner AG zusammen mit der «Finanz und Wirtschaft», der «SonntagsZeitung» und dem Westschweizer Magazin «Bilan» einen Vergleich der mehr als 30 frei zugänglichen Gemeinschafts- und Sammelstiftungen der zweiten Säule durchgeführt. Verglichen wurden zentrale Kennzahlen wie Anlagerenditen, Verzinsung und finanzielle Stabilität.
Die Ascaro Vorsorgestiftung erzielt auch im Pensionskassenvergleich 2026 erneut sehr gute Resultate. Bei der durchschnittlichen Verzinsung der Altersguthaben über fünf Jahre (2021–2025) belegt Ascaro den 2. Rang, bei der Anlagerendite über den gleichen Zeitraum den 3. Rang. Über fünf Jahre erzielte Ascaro eine durchschnittliche Anlagerendite von 4.22 Prozent pro Jahr, während die Sparkapitalien durchschnittlich mit 4.20 Prozent verzinst wurden.
Besonders bemerkenswert sind diese Ergebnisse angesichts der konservativen Anlagestrategie der Ascaro. Diese ist langfristig auf die Verpflichtungsstruktur ausgerichtet und legt Wert auf finanzielle Stabilität sowie ein ausgewogenes Verhältnis von Rendite und Risiko. Die seit 2025 geltende Strategie wurde zwar moderat risikoreicher ausgerichtet, bleibt jedoch von einer langfristig stabilitätsorientierten Anlagepolitik geprägt. Ende 2025 waren rund 30 Prozent in Obligationen, 24 Prozent in Aktien und 37 Prozent in Immobilien investiert.
Der aktuelle Pensionskassenvergleich bestätigt damit einmal mehr den langfristig ausgerichteten Kurs von Stiftungsrat und Geschäftsleitung: Eine attraktive Verzinsung und gute Renditen werden mit einer vorsichtigen Bewertung der Verpflichtungen und einer auf finanzielle Stabilität ausgerichteten Anlagepolitik verbunden. Davon profitieren die Destinatäre und die angeschlossenen Unternehmen nachhaltig.
Wechsel im Stiftungsrat
Wie bereits kommuniziert, kam es in diesem Jahr zu personellen Veränderungen im Stiftungsrat der Ascaro. Mit Stefan Perrig von der Adval Tech Grenchen AG sowie Mario Trachsel, Delta Electronics (Switzerland) AG konnten die ausscheidenden Mitglieder Florian Rotzetter und Markus Rüegsegger würdig ersetzt werden.
Da mit Markus Rüegsegger auch der amtierende Vizepräsident ausgeschieden ist, hat der Stiftungsrat anlässlich seiner Sitzung vom 18. Juni 2026 die bisherige Stiftungsrätin Manuela Uboldi, Alluvia AG einstimmig zur neuen Vizepräsidentin gewählt. Manuela Uboldi ist seit vier Jahren Mitglied des Stiftungsrats und verfügt über ein langjähriges und breit abgestütztes Know-how im Bereich der Beruflichen Vorsorge.
Die Zusammensetzung des Stiftungsrats und der verschiedenen Kommissionen finden Sie auf unserer Webseite unter «Organisation».
Versichertenportal – immer mehr Versicherte nutzen den digitalen Service
Unser Versichertenportal erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit: Bereits knapp 40 Prozent unserer aktiven Versicherten nutzen die digitalen Services und profitieren von den zahlreichen Funktionen rund um ihre berufliche Vorsorge.
Das Portal ermöglicht unter anderem die Einsicht in persönliche Vorsorgedaten, das Erstellen von Vorsorgeausweisen sowie Simulationen zu Einkäufen, Frühpensionierung oder Wohneigentum – einfach, sicher und jederzeit verfügbar.
Besonders freuen wir uns über die zahlreichen Rückmeldungen unserer Nutzerinnen und Nutzer. Erste Anregungen konnten bereits in die Weiterentwicklung des Portals einfliessen und führten zu verschiedenen Optimierungen. Auch künftig wollen wir das Angebot kontinuierlich ausbauen und noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Versicherten ausrichten.
Dafür sind wir weiterhin auf Ihr Feedback angewiesen. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen, Verbesserungsvorschläge oder Wünsche mit – wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und danken Ihnen für Ihre Unterstützung.
Ein weiterer Pensionskassenleiter in unserer Stiftung – Herzliche Gratulation!
Wir freuen uns, mit Amse Tobias Külhan einen weiteren diplomierten Pensionskassenleiter in unserer Stiftung zu haben. Im Frühling dieses Jahres hat er die Ausbildung erfolgreich mit dem eidgenössischen Diplom abgeschlossen. Wir gratulieren Amse herzlich zu diesem wichtigen Meilenstein und wünschen ihm weiterhin viel Freude und Erfolg bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit für unsere Stiftung.
Amse Tobias Külhan trat im April 2015 als Assistent der Geschäftsleitung in unsere Stiftung ein, heute leitet er als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich «Vorsorge».
Politküche
Die Altersvorsorge bleibt auch 2026 ein zentrales Thema der Schweizer Politik. Mit der Reform AHV 2030 hat der Bundesrat im Mai einen neuen Reformvorschlag in die Vernehmlassung geschickt. Ziel ist es, die AHV für die Jahre 2030 bis 2040 finanziell zu stabilisieren und gleichzeitig an die gesellschaftliche Entwicklung anzupassen. Die Vernehmlassung läuft noch bis zum 11. September 2026.
Ein Schwerpunkt der Vorlage liegt auf der Förderung der Erwerbstätigkeit bis zum Referenzalter und darüber hinaus. Wer länger arbeitet, soll künftig stärker davon profitieren können, die AHV-Rente aufzuschieben. Gleichzeitig sollen Beitragslücken geschlossen und die Beitragserhebung modernisiert werden. Eine Erhöhung des Referenzalters ist hingegen nicht Bestandteil der Vorlage.
Die Diskussion über die AHV 2030 findet allerdings vor dem Hintergrund einer weiteren wichtigen Neuerung statt: Im Dezember 2026 wird erstmals die 13. AHV-Altersrente ausbezahlt. Für deren Finanzierung hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0.4 Prozentpunkte beschlossen. Am 29. November 2026 werden Volk und Stände darüber abstimmen. Die zusätzliche Finanzierung wird die AHV zwar entlasten, reicht gemäss aktuellen Berechnungen aber nicht aus, um die langfristigen finanziellen Herausforderungen vollständig zu lösen.
Interessant ist dabei auch der Blick auf die zweite Säule. AHV 2030 enthält einzelne Massnahmen, die über die erste Säule hinausgehen. So soll unter anderem das Mindestalter für den Bezug von Leistungen der beruflichen Vorsorge an das in der AHV geltende Alter von 63 Jahren angepasst werden. Zudem sind Massnahmen vorgesehen, welche den Versicherungsschutz bei einer Weiterführung oder Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach dem Referenzalter verbessern sollen.
Die berufliche Vorsorge bleibt damit ebenfalls in Bewegung. Die grosse BVG-Reform wurde 2024 von der Schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt. Dennoch sind die Herausforderungen der zweiten Säule – unter anderem die demografische Entwicklung und die langfristige Finanzierung der Leistungen – weiterhin aktuell.
Für alle, die sich vertieft mit der Entwicklung der AHV auseinandersetzen möchten, bietet der aktuelle Beitrag «AHV 2030: Modernisierung und Stabilität im Fokus» in der Online-Publikation «Soziale Sicherheit CHSS» (Herausgeber Bundesamt für Sozialversicherungen) eine interessante Einordnung. Zum Beitrag «AHV 2030: Modernisierung und Stabilität im Fokus» (externer Link).
Die politische «Küche» bleibt damit gut gefüllt. Für die Versicherten lohnt es sich, die Entwicklungen im Auge zu behalten – denn politische Entscheide zur ersten und zweiten Säule können sich langfristig ganz konkret auf die persönliche Vorsorgesituation und die Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand auswirken.
Ascaro News d’août 2026
Dans ce numéro
- Nouvelles fluctuations sur les marchés financiers
- Ascaro figure à nouveau parmi les meilleurs dans le classement des caisses de pension
- Changement au sein du conseil de fondation
- Portail des assurés – de plus en plus d’assurés utilisent ce service numérique
- Notre fondation compte désormais un nouveau responsable de caisse de pension certifié – Félicitations !
- Sphère politique
Nouvelles fluctuations sur les marchés financiers
Les marchés financiers ont bien démarré l'année 2026 jusqu'à la fin février. Le 28 février, les forces armées américaines et israéliennes ont attaqué des cibles iraniennes, endommageant ainsi les infrastructures énergétiques et bloquant le détroit d'Ormuz. Les prix du pétrole et du gaz ont grimpé en flèche, les craintes liées à l'inflation et à la conjoncture se sont amplifiées, et les marchés boursiers ont nettement reculé en mars. Un cessez-le-feu annoncé en avril par le président Trump a apporté un soulagement temporaire, mais le différend diplomatique autour du détroit a continué d'alimenter la volatilité des cours du pétrole. Ce n'est qu'un accord-cadre conclu vers la fin du trimestre qui a permis de calmer la situation. Soutenus par des bénéfices d'entreprise solides et par l'espoir d'une paix, les marchés boursiers ont atteint de nouveaux sommets au deuxième trimestre, tirés par les valeurs technologiques et les valeurs des semi-conducteurs dans le sillage de l'essor de l'IA. L'introduction en bourse de SpaceX, mi-juin, a également fait la une des journaux : avec 75 milliards de dollars américains, il s'agit de la plus importante introduction en bourse de l'histoire financière.
Les marchés obligataires ont été sous pression tout au long du semestre. La hausse des prix du pétrole a ravivé les craintes d'inflation, les rendements obligataires ont augmenté et les cours ont baissé – la perspective d'une baisse des taux d'intérêt s'est alors éloignée. La BCE a relevé ses taux d'intérêt pour la première fois depuis 2023, le Japon a poursuivi sa politique de normalisation, tandis que les États-Unis et la Suisse ont maintenu leurs taux inchangés.
Sur le marché immobilier suisse, la hausse des loyers s'est sensiblement ralentie en 2026, sous l'effet d'une baisse de l'immigration et d'un recul de la demande suite aux fortes hausses de prix des années précédentes – mais elle reste supérieure à la moyenne à long terme. L'activité de construction reste structurellement faible, notamment en raison d'une réglementation de plus en plus stricte et de la longueur des procédures d'autorisation, ce qui fait qu'aucune amélioration durable n'est en vue. Le marché des bureaux est divisé entre les emplacements très prisés du centre-ville et les biens périphériques moins attractifs, tandis que le marché de l'immobilier commercial reste solide malgré la concurrence du commerce en ligne.
Après un premier trimestre morose, le rendement a nettement rebondi au deuxième trimestre. Pour le premier semestre, Ascaro affiche un rendement de +3,50 %, ce qui porte le taux de couverture à environ 118,51 %. Nos actifs immobilisés ont enregistré une performance tout aussi élevée que celle de notre indice de référence interne (3,83 %) et que celle de l'indice « Pictet LPP 2015–25 » (3,47 %), dont la composition est proche de celle de notre portefeuille. En raison d'une exposition modérée aux actions et d'une part supérieure à la moyenne dans l'immobilier suisse, nous avons sous-performé l'indice « UBS Pensionskassen-Performance » (4,35 %).
Ascaro figure à nouveau parmi les meilleurs dans le classement des caisses de pension
Pour la 21e fois déjà, le cabinet de conseil Weibel Hess & Partner AG, en collaboration avec les journaux « Finanz und Wirtschaft » et « SonntagsZeitung » ainsi que le magazine romand « Bilan », a réalisé une étude comparative portant sur plus de 30 fondations communes et collectives du deuxième pilier accessibles à tous. La comparaison a porté sur des indicateurs clés tels que les rendements des placements, les taux d'intérêt et la stabilité financière.
La Fondation de prévoyance Ascaro affiche une nouvelle fois d'excellents résultats dans le classement 2026 des caisses de pension. En ce qui concerne la rémunération moyenne des avoirs de retraite sur cinq ans (2021-2025), Ascaro occupe la 2e place, tandis qu'elle se classe 3e en termes de rendement des placements sur la même période. Sur cinq ans, Ascaro a enregistré un rendement moyen de 4,22 % par an, tandis que les dépôts d'épargne ont rapporté en moyenne 4,20 %.
Ces résultats sont d'autant plus remarquables que la stratégie d'investissement d'Ascaro est prudente. Cette stratégie s'inscrit dans une perspective à long terme, en fonction de la structure des engagements, et privilégie la stabilité financière ainsi qu'un rapport équilibré entre rendement et risque. Bien que la stratégie, en vigueur depuis 2025, ait été orientée vers un niveau de risque légèrement plus élevé, elle reste caractérisée par une politique d'investissement axée sur la stabilité à long terme. Fin 2025, environ 30 % des actifs étaient investis en obligations, 24 % en actions et 37 % dans l'immobilier.
Le dernier comparatif des caisses de pension confirme ainsi une fois de plus la stratégie à long terme adoptée par le conseil de fondation et la direction : Des taux d'intérêt attractifs et de bons rendements vont de pair avec une évaluation prudente des engagements et une politique d'investissement axée sur la stabilité financière. Les bénéficiaires et les entreprises affiliées en tirent un avantage durable.
Changement au sein du conseil de fondation
Comme nous l'avons déjà indiqué, des changements sont intervenus cette année au sein du conseil de fondation d'Ascaro. Avec Stefan Perrig, d'Adval Tech Grenchen AG, et Mario Trachsel, de Delta Electronics (Switzerland) AG, les membres sortants Florian Rotzetter et Markus Rüegsegger ont été dignement remplacés.
Markus Rüegsegger, qui occupait le poste de vice-président, ayant également quitté ses fonctions, le conseil de fondation a élu à l'unanimité, lors de sa réunion du 18 juin 2026, Manuela Uboldi, de la société Alluvia AG, qui siégeait déjà au conseil de fondation, au poste de nouvelle vice-présidente. Manuela Uboldi est membre du conseil de fondation depuis quatre ans et dispose d'un savoir-faire de longue date et très étendu dans le domaine de la prévoyance professionnelle.
Vous trouverez la composition du conseil de fondation et des différentes commissions sur notre site internet, sous la rubrique « Organisation ».
Portail des assurés – de plus en plus d'assurés utilisent ce service numérique
Notre portail dédié aux assurés continue de rencontrer un vif succès : Près de 40 % de nos assurés actifs utilisent déjà les services numériques et bénéficient des nombreuses fonctionnalités liées à leur prévoyance professionnelle.
Ce portail permet notamment de consulter ses données personnelles en matière de prévoyance, de générer des attestations de prévoyance et d'effectuer des simulations concernant les rachats, la retraite anticipée ou l'accession à la propriété – de manière simple, sécurisée et accessible à tout moment.
Nous sommes particulièrement ravis des nombreux retours que nous ont envoyés nos utilisatrices et utilisateurs. Les premières suggestions ont déjà pu être prises en compte dans le développement du portail et ont donné lieu à diverses améliorations. À l'avenir également, nous souhaitons continuer à élargir notre offre et l'adapter de manière encore plus ciblée aux besoins de nos assurés.
Pour cela, nous continuons à compter sur vos commentaires. Faites-nous part de vos expériences, de vos suggestions d'amélioration ou de vos souhaits : nous attendons vos commentaires avec impatience et vous remercions de votre soutien.
Notre fondation compte désormais un nouveau responsable de caisse de pension certifié – Félicitation !
Nous nous réjouissons que Amse Tobias Külhan soit désormais un nouveau responsable de caisse de pension diplômé ou sein de notre fondation. Au printemps de cette année, il a terminé sa formation avec succès en obtenant le diplôme fédéral. Nous adressons nos sincères félicitations à Amse pour cette étape importante et lui souhaitons de continuer à trouver beaucoup de satisfaction et de succès dans les fonctions à haute responsabilité qu'il occupe au sein de notre fondation.
Amse Tobias Külhan a rejoint notre fondation en avril 2015 en tant qu'assistant de direction ; il dirige aujourd'hui le département « Prévoyance » en tant que membre de la direction.
Sphère politique
La prévoyance vieillesse restera un thème central de la politique suisse en 2026 également. Dans le cadre de la réforme de l'AVS 2030, le Conseil fédéral a mis en consultation en mai une nouvelle proposition de réforme. L'objectif est d'assurer la stabilité financière de l'AVS pour la période allant de 2030 à 2040, tout en l'adaptant à l'évolution de la société. La consultation se poursuit jusqu'au 11 septembre 2026.
L'un des axes principaux du projet est la promotion de l'activité professionnelle jusqu'à l'âge de référence et au-delà. À l'avenir, les personnes qui travaillent plus longtemps devraient pouvoir tirer davantage profit du report de leur retraite AVS. Dans le même temps, il s'agit de combler les lacunes en matière de cotisations et de moderniser le système de perception des cotisations. En revanche, le projet ne prévoit pas de relever l'âge de référence.
Le débat sur l'AVS 2030 s'inscrit toutefois dans le contexte d'une autre réforme importante : En décembre 2026 aura lieu pour la première fois la 13e édition de la Rente de vieillesse AVS versée. Pour financer ces mesures, le Parlement a décidé d'augmenter la TVA de 0,4 point de pourcentage. Le 29 novembre 2026, le peuple et les cantons se prononceront sur cette question. Ce financement supplémentaire permettra certes d'alléger la charge qui pèse sur l'AVS, mais, selon les calculs actuels, il ne suffira pas à résoudre entièrement les défis financiers à long terme.
Il est également intéressant de se pencher sur le deuxième pilier. L'AVS 2030 comprend certaines mesures qui vont au-delà du premier pilier. Il est notamment prévu d'aligner l'âge minimum pour percevoir des prestations de prévoyance professionnelle sur celui de l'AVS, fixé à 63 ans. En outre, des mesures sont prévues pour améliorer la couverture d'assurance en cas de poursuite ou de reprise d'une activité lucrative après l'âge de référence.
La prévoyance professionnelle continue donc elle aussi d'évoluer. La grande réforme de la LPP a été rejetée par le peuple suisse en 2024. Pour autant, les défis liés au deuxième pilier – notamment l'évolution démographique et le financement à long terme des prestations – restent d'actualité.
Pour tous ceux qui souhaitent approfondir la question de l'évolution de l'AVS, l'article actuel intitulé « AVS 2030 vise la modernisation et l’équilibre financier de l’AVS » : une analyse intéressante dans la publication en ligne « Sécurité sociale CHSS » (éditée par l'Office fédéral des assurances sociales). vers l'article « AVS 2030 vise la modernisation et l’équilibre financier de l’AVS » (lien externe).
La sphère politique reste donc bien garnie. Pour les assurés, il est intéressant de suivre de près l'évolution de la situation, car les décisions politiques concernant les premier et deuxième piliers peuvent, à long terme, avoir des répercussions très concrètes sur leur situation personnelle en matière de prévoyance et sur l'organisation de leur passage à la retraite.
Ascaro News August 2026
In this issue
- Further ups and downs in financial markets
- Ascaro once again ranks among the best in the pension fund comparison
- Changes in the Board of Trustees
- Policyholder Portal – a growing number of members are using the digital service
- Congratulations to our new certified pension fund manager!
- In the political sphere
Further ups and downs in financial markets
The financial markets got off to a positive start in 2026, continuing through to the end of February. On 28 February, US and Israeli forces attacked Iranian targets, damaging the energy infrastructure and blocking the Strait of Hormuz. Oil and gas prices soared, concerns about inflation and the economy grew, and the stock markets fell sharply in March. A ceasefire announced by President Trump in April brought brief relief, but the diplomatic dispute over the strait kept oil prices volatile. It was only when a framework agreement was reached towards the end of the quarter that the situation stabilised. Buoyed by robust corporate profits and hopes for peace, the stock markets reached new highs in the second quarter, led by technology and semiconductor stocks amid the AI boom. SpaceX’s flotation in mid-June made further headlines; at US$75 billion, it was the largest in financial history.
The bond markets were under pressure throughout the first half of the year. High oil prices fuelled inflation fears, bond yields rose and share prices fell – interest rate cuts seemed a distant prospect. The ECB raised interest rates for the first time since 2023; Japan continued its path towards normalisation, whilst the US and Switzerland left interest rates unchanged.
In the Swiss property market, the rise in rents slowed noticeably in 2026, driven by lower immigration and falling demand following the sharp price rises of previous years – but remains above the long-term average. Construction activity remains structurally low, partly due to increasing regulation and lengthy planning permission procedures, which is why there is no sign of a sustained improvement. The office market is divided between sought-after city-centre locations and weaker out-of-city properties, whilst the retail market remains robust despite competition from online retailers.
Following a subdued first quarter, the return turned decisively positive in the second quarter. Ascaro posted a return of +3.50 per cent for the first half of the year, bringing its coverage ratio to an estimated 118.51 per cent. Our fixed assets delivered a similarly strong performance compared with our internal benchmark (3.83 per cent) and with the ”Pictet BVG 2015–25” index, which closely mirrors our portfolio (3.47 per cent). Due to our low equity allocation and an above-average proportion of Swiss property, we underperformed the ”UBS Pension Fund Performance” (4.35 per cent).
Ascaro once again ranks among the best in the pension fund comparison
For the 21st time already. The consultancy firm Weibel Hess & Partner AG, in collaboration with ”Finanz und Wirtschaft”, the ”SonntagsZeitung“ and the Swiss French magazine ”Bilan”, has carried out a comparison of more than 30 freely accessible joint and collective foundations within the second pillar. Key performance indicators such as investment returns, interest rates and financial stability were compared.
The Ascaro Pension Fund has once again achieved very good results in the 2026 pension fund comparison. Ascaro ranks second in terms of the average interest rate on retirement savings over five years (2021–2025), and third in terms of investment returns over the same period. Over a five-year period, Ascaro achieved an average return on investment of 4.22 per cent per annum, whilst savings accounts earned an average interest rate of 4.20 per cent.
These results are particularly noteworthy given Ascaro’s conservative investment strategy. This strategy is geared towards the long-term liability structure and places emphasis on financial stability and a balanced relationship between return and risk. Although the strategy, which has been in place since 2025, has been adjusted to be moderately more risk-oriented, it remains characterised by a long-term, stability-oriented investment policy. At the end of 2025, around 30 per cent was invested in bonds, 24 per cent in shares and 37 per cent in property.
The latest pension fund comparison thus confirms once again the long-term approach taken by the Board of Trustees and the Executive Board: Attractive interest rates and good returns go hand in hand with a prudent assessment of liabilities and an investment policy geared towards financial stability. This brings long-term benefits to the beneficiaries and the affiliated companies.
Changes in the Board of Trustees
As previously announced, there have been some changes to the composition of the Ascaro Foundation Board this year. Stefan Perrig of Adval Tech Grenchen AG and Mario Trachsel of Delta Electronics (Switzerland) AG have provided worthy replacements for the outgoing members Florian Rotzetter and Markus Rüegsegger.
As Markus Rüegsegger, the incumbent Vice-President, has also stepped down, the Foundation Board unanimously elected Manuela Uboldi, of Alluvia AG, a current member of the Foundation Board, as the new Vice-President at its meeting on 18 June 2026. Manuela Uboldi has been a member of the Foundation Board for four years and has many years’ experience and a broad range of expertise in the field of occupational pensions.
You can find the composition of the Foundation Board and the various committees on our website under ‘Organisation’.
Policyholder Portal – a growing number of members are using the digital service
Our policyholder portal continues to be very popular: Already, just under 40 per cent of our active policyholders are using the digital services and benefiting from the wide range of features relating to their occupational pension provision.
Among other things, the portal allows you to view your personal pension details, generate pension statements and run simulations relating to pension contributions, early retirement or home ownership – simply, securely and at any time.
We are particularly pleased to have received so much feedback from our users. Initial suggestions have already been incorporated into the portal’s further development and have led to various improvements. We intend to continue expanding our range of services in the future and tailor them even more closely to the needs of our policyholders.
We continue to rely on your feedback for this. Please let us know about your experiences, suggestions for improvement or requests – we look forward to your feedback and thank you for your support.
Congratulations to our new certified pension fund manager!
We are delighted that Amse Tobias Külhan is now another certified pension fund manager in our foundation. In the spring of this year, he successfully completed his training with the Swiss Federal Diploma. We would like to offer Amse our warmest congratulations on this important milestone and wish him continued enjoyment and success in his important role at our foundation.
Amse Tobias Külhan joined our foundation in April 2015 as an executive assistant; he is now a member of the Executive Board and heads the ‘Pension Provision’ division.
In the political sphere
Pension provision will remain a key issue in Swiss politics in 2026 as well. As part of the AHV 2030 reform, the Federal Council submitted a new reform proposal for consultation in May. The aim is to ensure the financial stability of the AHV for the period 2030 to 2040, whilst at the same time adapting it to changes in society. The consultation period runs until 11 September 2026.
One of the key focuses of the reform is on promoting employment up to the reference age and beyond. In future, those who work for longer should be able to benefit more from deferring their AHV pension. At the same time, the aim is to close contribution gaps and modernise the collection of contributions. An increase in the reference age, however, is not part of the reform.
However, the debate on AHV 2030 is taking place against the backdrop of another significant change: In December 2026, the 13th state pension payment under the OASI will take place for the first time. To fund these measures, the Parliament has approved an increase in VAT of 0.4 percentage points. On 29 November 2026, the people and the cantons will vote on this. Whilst the additional funding will ease the pressure on the AHV, current calculations suggest that it is not sufficient to fully address the long-term financial challenges.
It is also interesting to have a look at the second pillar. AHV 2030 includes certain measures that go beyond the first pillar. Among other things, the minimum age for drawing occupational pension benefits is to be brought into line with the age of 63 applicable under the AHV. In addition, measures are planned to improve insurance cover in the event of a person continuing or resuming gainful employment after the reference age.
Occupational pension provision therefore also remains in a state of flux. The major BVG reform was rejected by Swiss voters in 2024. Nevertheless, the challenges facing the second pillar – including demographic trends and the long-term financing of benefits – remain as relevant as ever.
For anyone wishing to explore the development of the AHV in greater depth, the latest article ”AHV 2030: Modernisierung und Stabilität im Fokus” in the online publication “Soziale Sicherheit CHSS” (published by the Federal Social Insurance Office) provides an interesting analysis. To the article “AHV 2030: Modernisierung und Stabilität im Fokus” (external link).
The political sphere therefore remains well stocked. It is worth policyholders keeping an eye on developments – as political decisions regarding the first and second pillars can have very real long-term implications for their personal pension arrangements and how their transition to retirement is shaped.
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Pensionskassenrating 2023
Top positioniert mit soliden Resultaten in jeglicher Hinsicht!
Jahresbericht und Kurzberichte 2022
Der Jahresbericht und die Kurzberichte sind online.
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Solide Resultate
Ascaro Vorsorgestiftung erneut mit soliden Resultaten im Marktvergleich