News Januar 2023

Ascaro News Januar 2023

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In dieser Ausgabe

2022 – Jahr der Zeitenwende?

2022 war geprägt von geopolitischen Krisen und der geldpolitischen Zeitenwende. Damit geht eines der schlechtesten Börsenjahre seit Langem zu Ende. Wichtige Aktien-Indizes von New York über Zürich bis Schanghai haben im zweistelligen Prozentbereich an Wert verloren. Das schwächer als erwartet ausgefallene Wirtschaftswachstum und höhere Diskontierungssätze führten zu einer markanten Talfahrt der Aktienmärkte, unter der zyklische und wachstumsorientierte Sektoren am stärksten litten.


Nicht nur die Aktienmärkte, auch die in Krisenzeiten vermeintlich sicheren Obligationen konnten kaum Schutz bieten und verloren deutlich an Wert. Coronabedingte Nachholeffekte, Lieferkettenprobleme sowie der massive Anstieg der Rohstoffpreise infolge des Ukraine-Krieges haben die Inflationsraten weltweit explodieren lassen. Zweistellige Teuerungswerte wie in den USA und Europa wurden letztmals in den 80er-Jahren registriert. Mit rund 3,00 Prozent stieg die Inflation in der Schweiz, im Vergleich zum Ausland, relativ moderat an. Die Notenbanken sahen sich zur Abkehr ihrer lockeren Geldpolitik gezwungen. Die US-Notenbank Fed erhöhte ihren Leitzins in fünf Schritten von 0,25 Prozent bis auf 4,50 Prozent und in Europa sowie der Schweiz wurde die Zeit der Negativzinsen im Herbst beendet. Nach dem dritten Zinsschritt der Schweizerischen Nationalbank SNB liegt der Leitzins zum Jahresende bei einem Prozent.


Die Entwicklung am Schweizer Immobilienmarkt könnte sich unterschiedlicher nicht präsentieren. Zeigt sich die Wertentwicklung bei den direkten Immobilienanlagen, wie mehrheitlich bei der Ascaro investiert, weiterhin stabil, sind bei den Schweizer Immobilienfonds die hohen Agios im vergangenen Jahr deutlich geschmolzen. Die Preise nähern sich bei den börsenkotierten Gefässen ihrem Nettoinventarwert. Die weiterhin hohe Nachfrage nach Wohnliegenschaften stützt jedoch die Preise, und zudem dürfte sich das Renditepotenzial als Folge des Zinsanstiegs tendenziell erhöhen. 


In diesem schwierigen Marktumfeld resultierte für die Ascaro eine Rendite von -2,89 Prozent, was den Deckungsgrad auf rund 108,83 Prozent senkte und die Wertschwankungsreserven entsprechend reduzierte. Im Vergleich mit den publizierten Vergleichsgrössen, aber auch mit der internen Benchmark (-5,78 Prozent) oder dem unserer Aufstellung nahen Index «Pictet BVG 2015-25» (-13,21 Prozent), präsentiert sich Ascaro sehr vorteilhaft. Die gewählte Anlagestrategie, geprägt durch eine zurückhaltende Aktienquote und einen stattlichen Anteil an Schweizer Immobilien, hat in diesem schwierigen Anlagejahr die Verluste begrenzt und uns nicht nervös werden lassen. Diese Vorgehensweise setzen wir fort. Taktisch werden Anlagen in Obligationen zugunsten von Liquidität weiterhin untergewichtet.

5,00 %

Zins auf Sparkapitalien

-2,89 %

Rendite

108,83 %

Deckungsgrad


Zins auf Sparkapitalien 2023

Das aktuelle Anlageumfeld ist und bleibt herausfordernd. Es erstaunt wenig, dass im vergangenen Jahr die Vorsorgeeinrichtungen negative Anlagerenditen verbuchen mussten, so auch Ascaro - allerdings klar besser als der Branchendurchschnitt! Der Stiftungsrat wird an der langfristig ausgelegten, attraktiven Verzinsung festhalten und legt den Zinssatz für die Sparkapitalien im Voraus auf 1,25 Prozent fest (Vorjahr 2,00 Prozent + 3,00 Prozent Zusatzzins als jubiläumsbedingte Leistungsverbesserung). Er liegt damit ein Viertel Prozentpunkt über dem vom Bundesrat festgelegten BVG-Mindestzinssatz von unverändert 1,00 Prozent. Die Verzinsung gilt auf obligatorischen und überobligatorischen Guthaben für das ganze Jahr (auch bei unterjährigem Austritt oder Pensionierung). Im Rückblick auf die letzten fünf Jahre konnten die Sparguthaben mit durchschnittlich 3,55 Prozent pro Jahr verzinst werden - ein Spitzenwert!


Keine Teuerung auf Renten

Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Dezember 2022 zu Dezember 2021 mit Indexbasis Dez. 2020) beträgt die Teuerung 2,80 Prozent. Für das Jahr 2023 prognostiziert das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO eine Jahresteuerung für die Schweiz von 2,20 Prozent. Es besteht die Gefahr, dass sich die Inflation als persistenter erweist als bislang angenommen. Für den Stiftungsrat als oberstes Organ steht die finanzielle Stabilität der Vorsorgeeinrichtung und somit die langfristige Sicherung der Renten an erster Stelle. Da es die finanziellen Möglichkeiten der Stiftung aktuell nicht zulassen und der Fokus auf der Äufnung der Wertschwankungsreserven liegen muss, wird kein Teuerungsausgleich auf den laufenden Renten gewährt. Dass der Stiftungsrat bei entsprechender finanzieller Lage jedoch auch an die Rentenberechtigten denkt, wurde im vergangenen Jahr erneut bewiesen. Die Leistungsberechtigten der Ascaro haben im Juli eine zusätzliche, halbe Monatsrente erhalten (min. CHF 500.- / max. CHF 5'000.-). 

Grenzbeträge für das neue Jahr

Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2023 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst und um 2,50 Prozent erhöht. Diese Anpassung gemäss dem gesetzlichen Mischindex hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 12. Oktober 2022 beschlossen und sie hat Einfluss auf die Grenzbeträge für die obligatorische Vorsorge. Nachfolgend die geänderten Grenzbeträge: 


AHVBisher (in CHF)Ab 2023 (in CHF)
Maximale jährliche Altersrente28'68029'400
Minimale jährliche Altersrente                         14'34014'700
BVGBisher (in CHF)Ab 2023 (in CHF)
Eintrittsschwelle21'51022'050
Koordinationsabzug25'09525'725
Maximal koordinierter Jahreslohn60'94562'475
Minimal koordinierter Jahreslohn3'5853'675
Maximal massgebender Jahreslohn 86'04088'200
Maximal im BVG versicherbarer Jahreslohn860'400882'000
BVG-Mindestzinssatz1.00 %1.00 %

Jede angeschlossene Unternehmung legt im Vorsorgeplan fest, wie das massgebende Salär festgelegt wird und welche Koordinationsregel zur Anwendung kommt. Die obigen Werte betreffen die gesetzlichen Grenzwertegemäss BVG und können für jede einzelne Unternehmung abweichen.


Politküche

Am 25. September 2022 haben Volk und Stände die «Reform AHV 21» angenommen und damit die Finanzierung der AHV bis 2030 gesichert. Angenommen wurden sowohl die Änderung des AHV-Gesetzes als auch der Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,40 Prozent. Die beiden Vorlagen waren miteinander verknüpft. Die Finanzen der AHV und das Niveau der Rentenleistungen sind somit für die nächsten zehn Jahre gesichert. Das Referenzalter von Frauen und Männern wird auf 65 Jahre vereinheitlicht, der Altersrücktritt wird flexibilisiert und die Mehrwertsteuer (MWST) leicht erhöht. Die Reform wird voraussichtlich per 1. Januar 2024 in Kraft treten. Bei der Reform der beruflichen Vorsorge hat der Ständerat erste Pflöcke eingeschlagen. Dabei hat er sich beim Koordinationsabzug für eine neues Modell entschieden. Dieses soll Kleinverdiener und Mehrfachbeschäftigte im Rentenalter besserstellen. Neu sollen im obligatorischen BVG 15 Prozent des AHV-pflichtigen Lohnes als Koordinationsabzug berechnet werden. Dieser Betrag wird in der zweiten Säule vom massgebenden Lohn (Bruttojahreslohn) abgezogen. So erhält man den versicherten Lohn. Seit 1. Januar 2023 liegt dieser Abzug fix bei CHF 25'725.-. Das Herzstück der Vorlage sind jedoch die Übergangsregelungen für all jene, die durch die geplante Senkung des Umwandlungssatzes in der obligatorischen Vorsorge von 6,80 auf 6,00 Prozent vor der Pensionierung nicht mehr genügend Alterskapital ansparen und diesen Rentenausfall von rund 12 Prozent nicht mehr rechtzeitig kompensieren können. Einen lebenslangen Zuschlag für die ersten 15 Jahrgänge von CHF 200.- im Monat gibt es bei einem Altersguthaben unter CHF 215'100.-. Bei höheren Altersguthaben reduziert sich der Zuschlag. Ab einem Altersguthaben von CHF 430'200.- ist gar kein Zuschlag vorgesehen. Wir blicken gespannt auf die weiteren Diskussionen!


Redesign

Wie bereits in den früheren Ascaro News informiert, wurde in den vergangenen Monaten am Redesign der Ascaro gearbeitet und so freut es uns, das neue «Outfit» zu präsentieren. Unsere Marke wurde auf Vordermann gebracht, um den Bedürfnissen an digitaler und analoger Lesbarkeit bzgl. Schriftart, Grafiken und Fotowelt gerecht zu werden. Zeitgleich wurde die Webseite auf das Redesign abgestimmt und überarbeitet. Sie liefert potenziellen Neuanschlüssen, angeschlossenen Betrieben und deren versicherten Mitarbeitenden einfach und übersichtlich die notwendigen Informationen. Klicken Sie sich durch unsere neue Website und überzeugen Sie sich selbst!


Ascaro News – Bald nur noch digital

Im Januar vor fünf Jahren hatten wir Sie darüber informiert, dass unsere News neu auch in elektronischer Form verfügbar seien. Seither verzeichnen wir bei der digitalen Leserschaft eine stetige Zunahme, während die gedruckten Versionen stark rückläufig sind. Von anfänglich rund 2'000 Druckexemplaren stellen wir den Destinatären heute noch 350 Kuverts zu. Aus diesem Grund werden wir die gedruckten Ascaro News am Ende dieses Jahres einstellen und bitten Sie, falls Sie dies nicht schon veranlasst haben, unseren elektronischen Newsletter zu abonnieren - einfach und schnell über unsere neue Webseite! 


Vous trouverez dans ce numéro

2022 – le début d’une nouvelle ère ?

L'année 2022 a été marquée par des crises géopolitiques et par une nouvelle ère en matière de politique monétaire. Ainsi s'achève l'une des pires années boursières depuis longtemps. D'importants indices boursiers, de New York à Shanghai en passant par Zurich, ont subi des pertes de valeur à deux chiffres. La croissance économique plus faible que prévu et les taux d'actualisation plus élevés ont entraîné une baisse marquée des marchés des actions. Ce sont les secteurs cycliques et orientés vers la croissance qui ont le plus souffert.


Non seulement les marchés des actions, mais aussi les obligations, supposées sûres en temps de crise, n'ont guère pu offrir de protection et ont nettement perdu de leur valeur. Les effets de rattrapage dus au coronavirus, les problèmes de la chaîne d'approvisionnement ainsi que la hausse massive des prix des matières premières consécutifs à la guerre en Ukraine ont fait exploser les taux d'inflation dans le monde entier. Des taux d'inflation à deux chiffres, comme aux États-Unis et en Europe, ont été enregistrés pour la dernière fois dans les années 80. Avec environ 3,00 pour cent l'inflation en Suisse a augmenté de manière relativement modérée par rapport à l'étranger. Les banques centrales se sont vues contraintes de renoncer à leur politique monétaire souple. La banque centrale américaine (Réserve fédérale) a augmenté son taux directeur en cinq étapes, de 0,25 pour cent à 4,50 pour cent, et en Europe et en Suisse la période des taux d'intérêt négatifs a pris fin à l'automne. Après la troisième hausse des taux d'intérêt de la Banque nationale suisse (BNS), le taux directeur se situait à un pour cent à la fin de l'année.


L'évolution du marché immobilier suisse ne pourrait pas être plus différente. Si l'évolution de la valeur des placements immobiliers directs, qui sont majoritaires chez Ascaro, reste stable, les agios élevés des fonds immobiliers suisses ont nettement diminué l'année dernière. Les prix se rapprochent de leur valeur nette d'inventaire pour les fonds cotés en bourse. La demande toujours élevée d'immeubles d'habitation soutient toutefois les prix, et le potentiel de rendement devrait en outre avoir tendance à augmenter en raison de la hausse des taux d'intérêt.


Dans ce contexte de marché difficile, Ascaro a enregistré un rendement de -2,89 pour cent, ce qui a réduit le taux de couverture à environ 108,83 pour cent et les réserves de fluctuation de valeur en conséquence. En comparaison avec les valeurs de référence publiées, mais aussi avec le benchmark interne (-5,78 pour cent) ou l'indice « Pictet LPP 2015-25 » (-13,21 pour cent), proche de notre configuration, Ascaro se présente de manière très avantageuse. La stratégie de placement choisie, caractérisée par une quote-part d'actions mesurée et une part importante d'immobilier suisse, a permis de limiter les pertes au cours de cette année de placement difficile et de ne pas trop nous inquiéter. Nous poursuivons cette stratégie. D'un point de vue tactique, les placements en obligations continuent d'être sous-pondérés en faveur des liquidités.

5,00 %

Intérêt sur les capitaux d'épargne

-2,89 %

Rendement

108,83 %

Taux de couverture


Intérêt sur les capitaux d’épargne 2023

L'environnement de placement actuel est et reste un défi. Il n'est guère étonnant que les institutions de prévoyance aient dû enregistrer des rendements de placement négatifs l'année dernière. Cela a également été le cas d'Ascaro, mais notre caisse a fait nettement mieux que la moyenne de la branche ! Le conseil de fondation maintiendra une rémunération attrayante à long terme et fixe à l'avance le taux d'intérêt pour les capitaux d'épargne à 1,25 pour cent (année précédente : 2,00 pour cent + 3,00 pour cent d'intérêt supplémentaire au titre de l'amélioration des prestations liée au jubilé). Il se situe ainsi un quart de point de pourcentage au-dessus du taux d'intérêt minimum LPP fixé par le Conseil fédéral, qui reste inchangé à 1,00 pour cent. Le taux d'intérêt s'applique aux avoirs obligatoires et surobligatoires pour toute l'année (même en cas de départ ou de retraite en cours d'année). Si l'on regarde les cinq dernières années, les avoirs d'épargne ont pu être rémunérés en moyenne à 3,55 pour cent par an, ce qui constitue une valeur record !


Pas de renchérissement sur les rentes

Par rapport au même mois de l'année précédente (décembre 2022 à décembre 2021 avec base d'indice déc. 2020), le renchérissement est de 2,80 pour cent. Pour l'année 2023, le Secrétariat d'État à l'économie SECO prévoit un renchérissement annuel de 2,20 pour cent pour la Suisse. Le risque existe que l'inflation soit plus persistante qu'on ne le supposait jusqu'à présent. Pour le conseil de fondation en tant qu'organe suprême, la stabilité financière de l'institution de prévoyance et donc la garantie à long terme des rentes sont prioritaires. Étant donné que les possibilités financières de la fondation ne le permettent pas actuellement et que l'accent doit être mis sur la constitution de réserves de fluctuation de valeur, aucune compensation du renchérissement n'est accordée sur les rentes en cours. L'année dernière, le conseil de fondation a une nouvelle fois prouvé qu'il pensait aussi aux bénéficiaires de rentes lorsque la situation financière le permettait. Les ayants droit d'Ascaro ont en effet reçu en juillet une demi-rente mensuelle supplémentaire (min. 500/max. 5 000 francs).

Montants limites pour la nouvelle année

Les rentes AVS/AI seront adaptées à l'évolution actuelle des prix et des salaires et augmentées de 2,50 pour cent au 1er janvier 2023. Cette adaptation selon l'indice mixte légal a été décidée par le Conseil fédéral lors de sa séance du 12 octobre 2022 et elle a une influence sur les montants limites de la prévoyance obligatoire. Les montants limites sont modifiés comme suit :


AHVJusque-là (CHF)Dès 2023 (CHF)
Rente de vieillesse actuelle maximaleCHF 28 680CHF 29 400
Rente de vieillesse annuelle minimaleCHF 14 340CHF 14 700


BVGJusque-là (CHF)Dès 2023 (CHF)
Seuil d'entrée.            21 51022 050
Déduction de coordination25 09525 725
Salaire annuel coordonné maximal60 94562 475
Salaire annuel coordonné minimal.      3 5853 675
Salaire annuel déterminant maximal86 04088 200
Salaire annuel maximal assurable 860 400882 000
Taux d'intérêt minimum LPP1.00 %1.00 %


Chaque entreprise affiliée détermine dans le plan de prévoyance la manière dont le salaire déterminant est fixé et quelle règle de coordination est appliquée. Les valeurs ci-dessus concernent les valeurs limites légales selon la LPP et peuvent différer pour chaque entreprise individuelle.


Cuisine politique

Le 25 septembre 2022, le peuple et les cantons ont accepté la « réforme AVS 21 », garantissant ainsi le financement de l'AVS jusqu'en 2030. La modification de la loi sur l'AVS et l'arrêté fédéral sur le financement additionnel de l'AVS par une augmentation de la TVA de 0,40 pour cent ont été acceptés. Les deux projets étaient liés l'un à l'autre. Les finances de l'AVS et le niveau des prestations de retraite sont donc garantis pour les dix prochaines années. L'âge de référence des femmes et des hommes sera uniformisé à 65 ans, le départ à la retraite sera assoupli et la taxe sur la valeur ajoutée (TVA) sera légèrement augmentée. La réforme entrera probablement en vigueur le 1er janvier 2024.


Le Conseil des États a posé les premiers jalons de la réforme de la prévoyance professionnelle. Il a opté pour un nouveau modèle de déduction de coordination. Celui-ci doit améliorer la situation des petits salaires et des personnes exerçant plusieurs activités à l'âge de la retraite. Désormais, dans la LPP obligatoire, 15 pour cent du salaire soumis à l'AVS seront calculés comme déduction de coordination. Ce montant est déduit du salaire déterminant (salaire annuel brut) dans le deuxième pilier. On obtient ainsi le salaire assuré. Depuis le 1er janvier 2023, cette déduction est fixée à 25 725 francs.


Le cœur du projet réside toutefois dans les dispositions transitoires pour tous ceux qui, en raison de la baisse prévue du taux de conversion dans la prévoyance obligatoire de 6,80 à 6,00 pour cent, n'épargnent plus suffisamment de capital vieillesse avant la retraite et ne peuvent plus compenser à temps cette perte de rente d'environ 12 pour cent. Un supplément à vie de 200 francs par mois pour les 15 premières années est prévu pour un avoir de vieillesse inférieur à 215 100 francs. Pour les avoirs de vieillesse plus élevés, le supplément est réduit. À partir d'un avoir de vieillesse de 430 200 francs, aucun supplément n'est prévu. Nous attendons avec impatience la suite des discussions !


Redesign

Comme déjà annoncé dans les précédentes Ascaro News, nous avons travaillé ces derniers mois à la nouvelle conception d'Ascaro et sommes heureux de vous présenter son nouvel « habillage ». Notre marque a été modernisée afin de répondre aux besoins de lisibilité numérique et analogique concernant la police de caractères, les graphiques et l'univers visuel. Parallèlement, le site web a été adapté et remanié en fonction du nouveau design. Il fournit de manière claire et simple les informations nécessaires aux nouvelles affiliations potentielles, aux entreprises affiliées et à leurs collaborateurs assurés. Cliquez sur notre nouveau site web et voyez par vous-même ! 


Ascaro News – bientôt uniquement sous forme numérique

Il y a cinq ans, en janvier, nous vous informions que nos News étaient désormais également disponibles sous forme électronique. Depuis, nous enregistrons une augmentation constante du nombre de lecteurs numériques, alors que les versions imprimées sont en forte baisse. D'environ 2 000 exemplaires imprimés au départ, nous n'envoyons plus aujourd'hui que 350 enveloppes aux destinataires. C'est pourquoi nous cesserons de publier les Ascaro News imprimées à la fin de cette année et vous prions, si vous ne l'avez pas déjà fait, de vous abonner à notre newsletter électronique - simplement et rapidement via notre nouveau site web !


In this issue

2022 – the year which marks a turning point in history?

2022 was characterised by geopolitical crises and the turnaround in monetary policy. This marks the end of one of the worst trading years in a long time. Important equity indices from New York to Zurich and Shanghai reported double-digit value losses. Weaker than expected economic growth and higher discount rates led to a sharp decline in equity markets, with cyclical and growth-oriented sectors hardest hit.


Not only the equity markets, but also the bonds that were supposedly safe in times of crisis were hardly able to offer any protection and depreciated significantly. Coronavirus-related catch-up effects, supply chain problems and the massive increase in commodity prices as a result of the Ukrainian war have caused global inflation rates to explode. Double-digit inflation rates, like in the USA and Europe, were last recorded in the 1980s. At around 3.00 %, inflation in Switzerland rose relatively moderately compared to the rest of the world. The central banks were forced to abandon their loose monetary policy. The Fed raised its benchmark interest rate in five steps from 0.25 % to 4.50 %, and in Europe and Switzerland, the period of negative interest rates came to an end in the autumn. Following the Swiss National Bank's (SNB) third interest rate rise, the benchmark interest rate at the end of the year is 1.00 %.


The performance of the Swiss real estate market could not be more varied. While the performance of direct real estate investments, as the majority of investments in Ascaro are structured, remains stable, the value of high premiums of Swiss real estate funds dropped significantly last year. Prices for listed instruments are approaching their net asset value. However, continued high demand for residential properties is supporting prices, and yield potential is likely to increase as a result of the interest rate hike. 


In this difficult market environment, Ascaro achieved a return of -2.89 %, which reduced the coverage ratio to around 108.83 % and reduced the fluctuation reserves accordingly. When compared to published comparative figures and the internal benchmark (-5.78 %) or "Pictet BVG 2015-25" index closely associated with our company figures (-13.21 %), Ascaro is in a very advantageous position. The chosen investment strategy - shaped by a cautious equity ratio and an impressive share of Swiss real estate - has limited losses in this difficult investment year and meant we did not become nervous. This strategy will continue in future. Tactically, investments in bonds continue to be underweighted in favour of liquidity.

5.00 %

Interest on savings capital

-2.89 %

Return

108.83 %

Coverage


Interest on savings capital in 2023

The current investment environment is and will remain challenging. It is hardly surprising that last year, pension funds reported a negative return on investment, including Ascaro (although the latter performed significantly better than the industry average). The Board of Trustees will maintain the attractive long-term interest rate and set the interest rate for savings capital at 1.25 % in advance (previous year: 2.00 % + 3.00 % additional interest as an anniversary-related improvement in performance). It is therefore a quarter of a percentage point above the unchanged minimum interest rate under the Occupational Pensions Act of 1.00 %, as set by the Federal Council. The interest is payable on compulsory and supplementary assets for the whole year (even in the event of departure or retirement during the year). Looking back over the last five years, savings balances yielded an average annual interest rate of 3.55 % - a top figure!


No inflation on pensions

Compared to the same month of the previous year (December 2022 vs. December 2021 with index base Dec. 2020), inflation amounts to 2.80 %. For 2023, the State Secretariat for Economic Affairs (SECO) is forecasting annual inflation for Switzerland of 2.20 %. There is a risk that inflation will prove to be more persistent than previously assumed. For the Board of Trustees as the supreme body, the financial stability of the occupational benefits scheme and thus the long-term security of pensions is ount. As the Foundation's financial resources currently do not allow this and the focus must be on accumulating fluctuation reserves, no inflation adjustment will be granted on current pensions. However, last year, it was once again proved that the Board of Trustees also thinks of the pensioners, given the appropriate financial situation. In July, the beneficiaries of Ascaro received an additional 50 % of one monthly pension (min. CHF 500/max. CHF 5,000). 

Limits for the new year

The OASI/IV pensions will be adjusted in line with current price and salary trends as of 1 January 2023 and increased by 2.50 %. This adjustment in accordance with the statutory mixed index was approved by the Federal Council at its meeting on 12 October 2022 and affects the limits for mandatory pensions. The amended limits are as follows: 

Old age and survivors' insurance (OASI)Previously (CHF)From 2023 onwards (CHF)
Maximum annual retirement pensionCHF 28,680CHF 29,400
Minimum annual retirement pensionCHF 14,340CHF 14,700
BVGPreviously (CHF)From 2023 onwards (CHF)
Entry threshold21,51022,050
Coordination offset25,09525,725
Maximum coordinated annual salary         60,94562,475
Minimum coordinated annual salary3,5853,675
Maximum authoritative annual salary 86,04088,200
Maximum annual salary insurable 860,400882,000
Minimum OPA interest rate1.00 %1.00 %


Each affiliated company defines in the pension plan how the authoritative salary is determined and which coordination rule applies. The above values relate to the statutory limits according to OPA and may differ for each individual company.


Political kitchen

On 25 September 2022, the people and the cantons adopted the "Reform OASI 21", thus securing the funding of the OASI until 2030. Both the amendment to the AHV Act and the Federal Decree on Additional Funding for OASI Pensions by 0.40 % increasing VAT were adopted. The two bills were ed together. The finances of the OASI and the level of pension benefits are thus secured for the next ten years. The reference age for women and men will be standardised at 65, retirement will be made more flexible and VAT will be slightly increased. The reform is expected to enter into force on 1 January 2024. 


The Council of States has taken the first steps in the reform of occupational pensions. In doing so, it has opted for a new model for the coordination offset. This is intended to improve the situation of low-income earners and employees with several jobs when they reach retirement age. Under the mandatory OPA, 15 % of the salary subject to OASI is now to be calculated as a coordination offset. This amount will be deducted from the relevant salary (gross annual salary) in the second pillar. This is how you get the insured salary. Since 1 January 2023, this deduction has been fixed at CHF 25,725.


At the heart of the bill, however, are the transitional provisions for all those who, as a result of the planned reduction of the conversion rate in the mandatory pension scheme from 6.80 % to 6.00 %, are no longer able to save sufficient retirement capital before retirement and are no longer able to compensate for this loss of pension of around 12 % in good time. There is a lifelong supplement of CHF 200 per month for the first 15 years in the case of retirement assets of less than CHF 215,100. The surcharge is reduced for higher retirement assets. No surcharge at all is planned for retirement assets of CHF 430,200 or more. We look forward to the further discussions!


Redesign

As already reported in the previous Ascaro News, work has been done on the redesign of Ascaro in recent months, so we are pleased to present the new corporate image. Our brand has been revamped to meet the needs of digital and analogue readability where the , graphics and images are concerned. At the same time, the website has been adapted to the redesign and revised. It provides potential new members, affiliated companies and their insured employees with the necessary information in a clear and simple manner. Browse our new website and see for yourself! 


Ascaro News – soon only available in digital form

Five years ago in January, we informed you that our news was now also available in electronic form. Since then, we have seen a steady increase in our digital readership, while demand for the printed versions has fallen sharply. Initially, roughly 2,000 printed copies were produced, but we now only deliver 350 envelopes to the recipients. For this reason, we will discontinue the printed Ascaro News at the end of this year and ask you, if you have not already done so, to subscribe to our electronic newsletter - simply and quickly via our new website! 


In questo numero

2022 – anno di svolta epocale?

Il 2022 è stato caratterizzato da crisi geopolitiche e da una svolta epocale nella politica monetaria. Si conclude così uno dei peggiori anni borsistici da lungo tempo. Importanti indici azionari da New York a Zurigo e fino a Shanghai hanno perso valore nell'ordine di due cifre percentuali. La crescita economica più debole del previsto e l'aumento dei tassi di sconto hanno determinato un forte calo dei mercati azionari, che ha colpito maggiormente i settori ciclici e orientati alla crescita.


Non solo i mercati azionari, ma neanche le obbligazioni solitamente più sicure in tempi di crisi sono state in grado di offrire una vera protezione e hanno perso nettamente valore. Gli effetti di recupero dovuti al coronavirus, i problemi della catena di approvvigionamento e l'impennata dei prezzi delle materie prime dovuta alla guerra in Ucraina hanno fatto esplodere i tassi di inflazione in tutto il mondo. Era dagli anni '80 che non si registravano più tassi di inflazione a due cifre, come negli Stati Uniti e in Europa. Rispetto all'estero, l'inflazione in Svizzera ha registrato un aumento relativamente moderato, pari a circa il 3,00 %. Le banche centrali sono state costrette ad abbandonare la loro politica monetaria espansiva. La Fed ha aumentato il tasso guida in cinque fasi passando dallo 0,25 % al 4,50 %, e in Europa e in Svizzera il periodo dei tassi negativi si è concluso in autunno. Dopo il terzo rialzo della Banca nazionale svizzera (BNS), il tasso guida alla fine dell'anno è pari all'1,00 %.


L'andamento del mercato immobiliare svizzero presenta un quadro estremamente differenziato. Se l'andamento del valore degli investimenti immobiliari diretti, come la maggior parte degli investimenti di Ascaro, rimane stabile, nei fondi immobiliari svizzeri gli elevati aggi si sono nettamente ridotti l'anno scorso. Nei contenitori quotati in borsa, i prezzi si avvicinano al loro valore netto d'inventario. Tuttavia, la domanda ancora elevata di immobili residenziali sostiene i prezzi e il potenziale di rendimento dovrebbe aumentare a seguito dell'aumento dei tassi d'interesse. 


In questo difficile contesto di mercato, Ascaro ha ottenuto un rendimento di -2.89 % che ha fatto scendere il grado di copertura a circa il 108.83 % e a ridotto le riserve di fluttuazione in misura corrispondente. Rispetto ai valori comparativi pubblicati, ma anche al benchmark interno (-5,78 %) o all'indice «Pictet LPP 2015-25» (-13,21 %) simile al nostro prospetto, Ascaro si presenta molto vantaggiosa. La strategia d'investimento scelta, caratterizzata da una quota azionaria contenuta e da una quota considerevole di immobili svizzeri, ha limitato le perdite in questo difficile anno d'investimento e non ci ha fatto perdere la calma. E noi portiamo avanti questa strategia. Dal punto di vista tattico, gli investimenti obbligazionari continuano a essere sottoponderati a vantaggio della liquidità.

5,00 %

Interessi sul capitale di risparmio

-2,89 %

Rendimento

108,83 %

Copertura


Interessi sui capitali di risparmio 2023

L'attuale contesto degli investimenti è e rimane impegnativo. Non sorprende che l'anno scorso gli istituti di previdenza abbiano dovuto registrare rendimenti negativi degli investimenti, e così anche Ascaro, anche se in misura nettamente minore rispetto alla media del settore! Il Consiglio di fondazione continuerà a portare avanti la remunerazione attrattiva prevista a lungo termine e fissa in anticipo il tasso d'interesse per i capitali di risparmio all'1,25 % (anno precedente 2,00 % + 3,00 % di interesse supplementare come miglioramento delle prestazioni dovuta all'anniversario). Questo tasso è quindi superiore di un quarto di punto percentuale al tasso d'interesse minimo LPP fissato dal Consiglio federale che rimane invariato all'1,00 %. La remunerazione si applica agli averi obbligatori e sovraobbligatori per tutto l'anno (anche in caso di uscita o di pensionamento nel corso dell'anno). Guardando indietro agli ultimi cinque anni, gli averi di risparmio hanno potuto essere remunerati in media con il 3,55 % all'anno, un valore davvero eccezionale!


Nessun adeguamento al rincaro per le rendite

In confronto al mese dell'anno precedente (dicembre 2022 rispetto a dicembre 2021 con base d'indice dicembre 2020), il rincaro è pari al 2,80 %. Per il 2023 la Segreteria di Stato dell'economia SECO prevede un rincaro annuo del 2,20 % per la Svizzera. Vi è il rischio che l'inflazione risulti più persistente del previsto. Per il Consiglio di fondazione quale organo supremo, l'aspetto prioritario è la stabilità finanziaria dell'istituto di previdenza e quindi la garanzia a lungo termine delle rendite. Poiché le possibilità finanziarie della Fondazione non consentono attualmente una compensazione del rincaro e l'attenzione deve essere rivolta all'alimentazione delle riserve di fluttuazione, non viene concessa alcuna compensazione per le rendite correnti. Che in una situazione finanziaria adeguata il Consiglio di fondazione pensi anche ai beneficiari di rendite è stato dimostrato ancora una volta l'anno scorso. Gli aventi diritti a prestazioni di Ascaro hanno ricevuto a luglio una mezza rendita mensile supplementare (min. 500/max. 5 000 franchi). 

Importi limite per il nuovo anno

Dal 1° gennaio 2023 le rendite AVS/AI saranno adeguate all'andamento attuale dei prezzi e dei salari e aumentate del 2,50 %. Questo adeguamento secondo l'indice misto di legge è stato deciso dal Consiglio federale nella sua riunione del 12 ottobre 2022 e influisce sugli importi limite per la previdenza obbligatoria. Gli importi limite modificati sono i seguenti: 


AVSPrecedente (CHF)Dal 2023 (CHF)
Massima rendita di vecchiaia annua    28 68029 400
Minima rendita di vecchiaia annua14 34014 700
LPPPrecedente (CHF)Dal 2023 (CHF)
Soglia d'entrata21 51022 050
Deduzione di coordinamento25 09525 725
Massimo salario annuo coordinato60 94562 475
Minimo salario annuo coordinato3 5853 675
Massimo salario annuo determinante 86 04088 200
Massimo salario annuo assicurabile 860 400882 000
Tasso d'interesse minimo LPP1.00 %1.00 %


Ogni azienda affiliata stabilisce nel piano di previdenza come viene fissato il salario determinante e quale regola di coordinamento si applica. I valori riportati sopra riguardano i valori limite previsti dalla LPP e possono differire per ogni singola azienda.


Cosa bolle nella pentola della politica

Il 25 settembre 2022, il popolo e i cantoni hanno approvato la «Riforma AVS 21» assicurando così il finanziamento dell'AVS fino al 2030. Sono state approvate sia la modifica della legge AVS che la decisione federale sul finanziamento supplementare dell'AVS mediante un aumento dello 0,40 % dell'IVA. I due progetti erano collegati tra loro. Le finanze dell'AVS e il livello delle prestazioni pensionistiche sono quindi garantiti per i prossimi dieci anni. L'età di riferimento delle donne e degli uomini sarà uniformata a 65 anni, il pensionamento sarà reso più flessibile e l'imposta sul valore aggiunto (IVA) sarà leggermente aumentata. La riforma dovrebbe entrare in vigore il 1° gennaio 2024. 


Per quanto riguarda la riforma della previdenza professionale, il Consiglio degli Stati ha piantato i primi paletti. Nel caso della deduzione di coordinamento ha optato per un nuovo modello. Intende così migliorare le condizioni dei lavoratori a basso reddito e dei lavoratori pluriattivi nell'età pensionabile. Nella LPP obbligatoria il 15 % del salario AVS sarà ora calcolato come deduzione di coordinamento. Questo importo viene dedotto nel secondo pilastro dal salario determinante (salario annuo lordo). In questo modo si ottiene il salario assicurato. Dal 1° gennaio 2023 tale deduzione è fissata a 25 725 franchi.


Il nucleo centrale del progetto sono tuttavia le disposizioni transitorie per tutti coloro che, a causa della prevista riduzione dell'aliquota di conversione nella previdenza obbligatoria dal 6,80 % al 6,00 %, non risparmiano più un capitale di vecchiaia sufficiente prima del pensionamento e non sono più in grado di compensare tempestivamente questa perdita di rendita di circa il 12 %. Con un avere di vecchiaia inferiore a 215 100 franchi è previsto un supplemento vitalizio di 200 franchi al mese per le prime 15 i di età. In caso di averi di vecchiaia più elevati, il supplemento si riduce. A partire da un avere di vecchiaia di 430 200 franchi non è prevista alcun supplemento. Attendiamo con impazienza le prossime discussioni!


Redesign

Come già anticipato nelle precedenti Ascaro News, negli ultimi mesi si è lavorato al redesign di Ascaro e siamo quindi lieti di presentarvi il nuovo «outfit». Il nostro marchio è stato aggiornato per soddisfare le esigenze di leggibilità digitale e analogica in riferimento ai caratteri, ai grafici e all'ambito fotografico. Contemporaneamente, il sito web è stato adattato al redesign e rielaborato. Esso fornisce a potenziali nuove affiliazioni nonché alle aziende affiliate e ai loro collaboratori assicurati le informazioni necessarie in modo semplice e chiaro. Visitate il nostro nuovo sito web e convincete voi stessi!   


Ascaro News: presto solo digitale

Nel gennaio di cinque anni fa vi avevamo comunicato che le nostre News erano ora disponibili anche in formato elettronico. Da allora abbiamo registrato un costante aumento del numero di lettori digitali, mentre le versioni cartacee sono in forte calo. Delle circa 2 000 copie stampate inizialmente, oggi inviamo ai destinatari non più di 350 buste. Per questo motivo, alla fine dell'anno sospenderemo la stampa delle Ascaro News e, se non l'avete già fatto, vi preghiamo di iscrivervi alla nostra newsletter elettronica - in modo semplice e veloce tramite il nostro nuovo sito web! 


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