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Tod

Hinweis: Die angegebenen Artikel beziehen sich auf das aktuelle Vorsorgereglement.

Leistungen im Todesfall

Nebst den Leistungen aus der AHV gewähren auch die Pensionskassen Rentenleistungen an die Hinterbliebenen.

 

Generelles zu den Leistungen im Todesfall (Art. 3.4.1.)

Stirbt eine verheiratete versicherte Person, so erhält sein Ehegatte grundsätzlich eine Ehegattenrente, sofern dieser das 40. Altersjahr zurückgelegt und die Ehe mindestens 5 Jahre gedauert hat. Ebenfalls einen Rentenanspruch hat der Hinterbliebene, wenn er für den Unterhalt von Kindern aufkommen muss, oder erwerbsunfähig ist.

Wird bei Tod vor dem Altersrücktritt keine Ehegatten- oder Lebenspartnerrente fällig, richtet die Ascaro Vorsorgestiftung ein Todesfallkapital aus.

Die Ehegattenrente erlischt bei Tod oder bei Wiederverheiratung. In diesem Fall wird eine Abfindung in der Höhe von 3 Jahresrenten ausgerichtet.

 

Höhe und Dauer der Rentenzahlungen (Art. 3.4.1./3.4.3.)

Die Höhe der Ehegattenrente hängt vom Vorsorgeplan der angeschlossenen Unternehmung ab und beträgt in der Regel zwischen 20% oder 40 % des versicherten Salärs. Die Höhe der Ehegattenrente entnehmen Sie der jährlichen Versicherungsbestätigung.

Die Ehegattenrente ist bis zum Tag geschuldet, an welchem der verstorbene Versicherte 62 Jahre alt geworden wäre. Zu diesem Zeitpunkt wird die Rente abgelöst durch die Ehegattenrente, welche sich aus dem weitergeführten und verzinsten Sparkapital berechnet.

 

Waisenrente (Art. 3.4.3.)

Hinterlässt der Verstorbene Kinder/Pflegekinder haben diese unter Umständen Anspruch auf eine Waisenrente.  Diese beträgt in Abhängigkeit des Vorsorgeplanes 12 % oder 8 % des versicherten Salärs. Die Höhe ist aus der jährlichen Versicherungsbestätigung ersichtlich.

 

Lebenspartnerrente (Art. 3.4.1)

Der Lepenspartner eines verstorbenen Mitglieds hat Anspruch auf eine Lebenspartnerrente, wenn er mindestens 5 Jahre im selben Haushalt gelebt hat und ein schriftlicher Unterstützungsvertrag(pdf) der Ascaro Vorsorgestiftung unterzeichnet wurde.

Die Bedingungen, welche ein Lebenspartner für die Geltendmachung einer Lebenspartnerrente erfüllen muss finden Sie in den Ausführungsbestimmungen zur Lebenspartnerrente(pdf).

 

Todesfallkapital (Art. 3.4.3.)

Ein Todesfallkapital in der Höhe des vorhandenen Sparkapitals wird fällig, wenn eine versicherte Person oder der Bezüger einer Invalidenrente vor dem Altersrücktritt stirbt und keine Ehegattenrente bzw. keine Lebenspartnerrente zur Auszahlung gelangt.

 

Tod nach dem Altersrücktritt (Art. 3.4.1.)

Die Ehegattenrente beträgt in diesem Fall 2/3 der ausbezahlten Altersrente bzw. bei Altersrücktritt vor dem 1. Januar 2008 in der Regel 60 % der laufenden Altersrente.

 

Ansprechpartner

Vorsorge

Tel: 031 303 34 55

info@ascaro.ch

Team Vorsorge

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